Neue Professional Planner Free Version

Seit kurzem gibt es auf der Winterheller Homepage eine neue  Professional Planner Free Version zum Download. Es handelt sich weiterhin um eine kostenlose Vollversion der Planungssoftware Professional Planner. Allerdings gibt es eine kleine Einschränkung: bei der neuen Version ist es selbst mit der sogenannten registrierten Version nur möglich, maximal 150 Strukturelemente anzulegen! Bei der alten Version waren es weitaus mehr. Kleiner Tipp: Vor dem Download prüfen, ob die 150 Strukturelemente ausreichen. Falls nicht, auch nicht downloaden!

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Professional Planner und QlikView

Professional Planner und QlikView sind jedes für sich genommen zwei mächtige Tools. Was ist dann eine Kombination dieser beiden? Eine mächtige Softwarelösung für ein optimales Controlling in einem Unternehmen.

Professional Planner hat seine Stärke eindeutig in der Erstellung einer integrierten Erfolgs-, Bilanz- und Liquiditätsplanung mit Hilfe einer einzigartigen Rechenlogik auf die sich der Anwender verlassen kann. QlikView hingegen ist ein hervorragendes Analyse- und Reportingtool mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung von Reports und der Analyse der verschiedensten Daten. Überträgt man die Daten aus der Professional Planner Datenbank nach QlikView, kann man dort ein sehr schönes Reporting aufbauen. Und nicht nur das, man kann auch andere Daten aus anderen Datenquellen in das Reporting einfliessen lassen. Balanced Scorecard, kurzfristige Liquiditätsplanung, Managementcockpits usw. sind so darstellbar.

Die Firma Dream Team solution aus München hat hier bereits sehr viel Know How entwickelt und eine Schnittstelle zwischen Professional Planner und QlikView gebaut. Beide Tools zusammen sind eine hervorragende Controllinglösung für mittelständische Unternehmen.

kurzfristige Liquiditätsplanung

Bei der Arbeit mit Professional Planner stösst man oft an Grenzen, wenn es um die Liquiditätsplanung geht, insbesondere bei der Frage nach einer kurzfristigen Liquiditätsvorschau. Eine Liquiditätsvorschau ist im Standard immer nur auf Monatsbasis und als Cashflow möglich. Zahlungsströme lassen sich nur sehr schwer überhaupt darstellen.

Jetzt gibt es von Winterheller ein neues Tool: Professional Treasury soll wochengenau und nahtlos die kurz- und langfristige Cash-Situation des Unternehmens wiedergeben. Dabei werden sowohl bestehende offene Posten als auch Aufträge/Bestellungen und Plan-Liquiditätsströme integrativ berechnet. Und für alle Professional Planner Freunde die gute Nachricht, Professional Treasury verwendet die Kalkulationsengine von Professional Planner und verwendet Rechenschemata (BCL’s).

Mehr Informationen findet man hier: Factsheet Professional Treasury

Bedienkomfort mangelhaft : BI-Anwendungen oft zu kompliziert

Bedienkomfort mangelhaft : BI-Anwendungen oft zu kompliziert

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Das ist wohl tatsächlich so. Viele Anwender verweigern sich neuer BI Software und erklären sie für zu kompliziert. Also sollten IT-Entscheider bei der Auswahl eines neuen BI-Tools auch ein Augenmerk auf die Bedienerfreundlichkeit legen, damit die Implementierung später nicht zum Misserfolg wird.

Alptraum Softwareupdate

Wer kennt sie nicht, die vielen Mails mit den netten Hinweisen diverser Softwarehersteller, dass neue Updates ihrer Software zur Verfügung stehen und zum Download bereitstehen.

Da freut sich jeder Anwender und macht natürlich die Updates gern mit, denn es werden meist tolle Programmverbesserungen, neue Funktionen und ein schickeres Layout versprochen. Außerdem wird den Anwendern das Updaten sehr leicht gemacht, einfach downloaden, draufklicken und alles installiert sich wie von selbst. Die Kompatibilität der vorhanden Datenstrukturen mit den Updates wird vom Anwender vorausgesetzt und vom Hersteller auch versprochen.

Aber böse Falle – leider klappt das nicht immer! Da lassen sich Datenbanken plötzlich nicht mehr ansprechen oder bestehende Logiken funktionieren nicht mehr usw. Hier beginnt für den Anwender das grauenvolle Fehlersuchen und Stochern im Nebel. Oft ist die Verzweiflung nach tagelanger eigener „Fehlersuche“ so groß, dass dann doch der Berater ins Spiel kommt und seinerseits mit ebensoeiner „Fehlersuche“ beginnt und meistens auch erfolgreich ist, da der Berater in der Regel eine entsprechende Software in Details besser kennt als der Anwender.

Das soll nun keinen Anwender erschüttern, sondern ihn eher froh stimmen, dass es auch irgendwo Hilfe gibt, wenn nach einem Softwareupdate gar nichts mehr geht. Manchmal ist es auch sinnvoll, nicht unbedingt gleich jedes Update mitzumachen, sondern eine bestehende stabile Softwareumgebung zu erhalten.