BI goes mobile

Vor einiger Zeit habe ich darüber berichtet, dass es eine app für Controller gibt. Ob das wirklich erfolgreich ist, bleibt fraglich, genauso wie der Einsatz von BI auf mobilen Geräten. Wie man im Folgenden lesen kann, passen mobiles Arbeiten und BI noch nicht so recht zusammen. Es fehlen Einsatzszenarien – und vor allem die Nachfrage nach solchen Lösungen. Allerdings sehen Marktbeobachter optimistisch in die Zukunft und prognostizieren einen Aufschwung in der Nachfrage nach mobilen BI-Lösungen.

Mobile BI

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Mobility

Immer mehr setzt sich der Trend durch, im privaten wie auch im geschäftlichen Bereich mobil zu sein. Hiermit ist gemeint, dass sich die mobile Kommunikation, aber auch die Datenmobilität in der Praxis nicht mehr wegdenken lassen, insbesondere da die technischen Voraussetzungen flächendeckend vorhanden sind und immer besser werden.

Je stärker sich die Mobilität auch in Unternehmen durchsetzt, desto flexibler und mobiler werden auch die Mitarbeiter, allerdings erhöhen sich auch die Sicherheitsanforderungen an die IT.

Unternehmen, die sich auf eine erhöhte Mobilität einlassen, werden mit Sicherheit auf längere Sicht Wettbewerbsvorteile gegenüber denen erlangen, die abwarten und erst später oder gar nicht diesem Trend folgen.

vielleicht

sollte man sich diese Twitterspielerei doch mal ansehen.
Die max. 140 Zeilen langen Nachrichten überfordern bereits mit Masse und Geschwindigkeit die Suchmaschienen.

Angetrieben wird das Echtzeitinternet von den mehr als 200 Millionen Internetnutzern auf Seiten wie Twitter, Facebook oder Friendfeed, die Informationen blitzartig verbreiten. So schnell, dass sogar Google nicht mehr mitkommt. Denn dessen Alghorithmus ist bisher nicht schnell genug, um die Informationen im Echtzeitinternet auch in Echtzeit zu finden.

Faz Netzökonom

Mit dem Argument „99 % unwichtiger Blödsinn“ hätte man auch auf den Ausbau von Telefon- und Mobilnetz verzichten können.

Das Argument hat aber weder Nutzer noch Anbieter gestört.

Cloud-Computing

die Vorstellung interne Unternehmensdaten auf einem Server irgendwo ins Netz zu stellen befremdet noch etwas.
Für die Stromproduktion stellen wir uns keinen Generator in den Keller und die Kantine hält sich für die Getränkeversorgung keine Kühe. Aber bei der IT ist der Bezug von Rechenleistung oder Software als Service aus dem Netz noch sehr gewöhnungsbedürftig.

Ein interessanter Vortrag von Jörg Kantel zum Einsatz von Cloud-Computing im Wissenschaftsbetrieb: Die Wissenschaft auf Wolke Google gibt einen ersten Überblick zum Thema.