Professional Planner und QlikView

Professional Planner und QlikView sind jedes für sich genommen zwei mächtige Tools. Was ist dann eine Kombination dieser beiden? Eine mächtige Softwarelösung für ein optimales Controlling in einem Unternehmen.

Professional Planner hat seine Stärke eindeutig in der Erstellung einer integrierten Erfolgs-, Bilanz- und Liquiditätsplanung mit Hilfe einer einzigartigen Rechenlogik auf die sich der Anwender verlassen kann. QlikView hingegen ist ein hervorragendes Analyse- und Reportingtool mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung von Reports und der Analyse der verschiedensten Daten. Überträgt man die Daten aus der Professional Planner Datenbank nach QlikView, kann man dort ein sehr schönes Reporting aufbauen. Und nicht nur das, man kann auch andere Daten aus anderen Datenquellen in das Reporting einfliessen lassen. Balanced Scorecard, kurzfristige Liquiditätsplanung, Managementcockpits usw. sind so darstellbar.

Die Firma Dream Team solution aus München hat hier bereits sehr viel Know How entwickelt und eine Schnittstelle zwischen Professional Planner und QlikView gebaut. Beide Tools zusammen sind eine hervorragende Controllinglösung für mittelständische Unternehmen.

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kurzfristige Liquiditätsplanung

Bei der Arbeit mit Professional Planner stösst man oft an Grenzen, wenn es um die Liquiditätsplanung geht, insbesondere bei der Frage nach einer kurzfristigen Liquiditätsvorschau. Eine Liquiditätsvorschau ist im Standard immer nur auf Monatsbasis und als Cashflow möglich. Zahlungsströme lassen sich nur sehr schwer überhaupt darstellen.

Jetzt gibt es von Winterheller ein neues Tool: Professional Treasury soll wochengenau und nahtlos die kurz- und langfristige Cash-Situation des Unternehmens wiedergeben. Dabei werden sowohl bestehende offene Posten als auch Aufträge/Bestellungen und Plan-Liquiditätsströme integrativ berechnet. Und für alle Professional Planner Freunde die gute Nachricht, Professional Treasury verwendet die Kalkulationsengine von Professional Planner und verwendet Rechenschemata (BCL’s).

Mehr Informationen findet man hier: Factsheet Professional Treasury