KMU Planer

ohne Plan kein Weg

War Moses Controller?


Nach wie vor werden Controller in der Öffentlichkeit und in der Belegschaft als Erbsenzähler betrachtet.

Doch was macht einen Controller wirklich aus? Persönlichkeiten wie Columbus, Fugger oder Kennedy zeigen durchaus Eigenschaften eines guten Controllers, aber das beste Bild gibt Moses als Controller ab. Diese Meinung vertritt zumindest Thomas Rövekamp in einem Artikel in Spiegel online.

Rövekamp sagt hier: „dann passt schon eher das Bild von Moses als Controller. Der hatte eine Zielvorstellung: Wir wollen ins Gelobte Land. Dann kam das strategische Controlling: Mit welchen Instrumenten kommen wir ans Ziel? Zu Fuß? Per Schiff? Dann das operative Controlling: Haben wir genug Proviant? Sind wir trainiert? Wie teilen wir uns auf?“ Als dann die Ägypter dem Volk Israel kriegerisch folgten, plante Moses das, was Leute wie Rövekamp nun „diversifizierte Zielabweichung“ nennen: die Flucht durchs Rote Meer. „Bei allem, was er tat, wusste Moses: Die Knappheit der Ressourcen ist die Grundlage seines Wirtschaftens.“ (Zitat aus Siegel online)

Die Grundlagen ändern sich zwar im Zeitverlauf und innerhalb verschiedener Industriebranchen, aber dennoch sind Controller und ihre mächtigen Zahlen-Kolonnen gerade in Krisenzeiten sehr gefragt. Controller sind also auch weiterhin sehr gefragt, obwohl ihr Ruf nach wie vor nicht der Beste ist – das wird sich wahrscheinlich auch nicht ändern.

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Juni 26, 2009 - Posted by | Allgemein, Controller |

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